Paprika Zucchini und Auberginen im Gewächshaus

Paprika, Zucchini und Auberginen im Gewächshaus

Erfolg mit Paprika im Gewächshaus

Ob Paprika, Peperoni oder Chili sie unterscheiden sich in Größe, Farbe und Schärfe. Das Alkaloid Capsaicin macht die einzelnen Sorten scharf. Botanisch handelt es sich bei Paprikafrüchten um Beeren. Ob Zungenfeuer im Mini-Format oder süße Früchte in Faustgröße: Paprika gehören zu den wärmebedürftigsten Gemüsearten. Daher lohnt sich nur der Anbau im beheizten Gewächshaus.

Sie wachsen viel langsamer als Tomaten. Der Wasserbedarf von Paprika ist sehr hoch, daher täglich gießen und Boden mit Rasenschnitt mulchen, um die Verdunstung zu reduzieren.

Erfolg mit Zucchini im Gewächshaus

Zucchini sind wie Gurken eine Kürbissorte. Zucchini selbst anbauen eignet sich vor allem auch für Anfänger. Zucchinipflanzen sind rundum pflegeleicht und brauchen außer viel Platz und Sonne nichts. Und noch ein Vorteil: Bereits wenige Wochen nach dem Anpflanzen können die ersten Zucchini geerntet werden.

Erfolg mit Auberginen im Gewächshaus

Um Auberginen selbst anzupflanzen, kann man entweder Jung-Pflänzchen kaufen oder aus Auberginen-Kerne eigene Pflänzchen züchten. Mit der eigenen Auberginen Aufzucht kann man bereits im Februar auf der Fensterbank starten. Ab April lassen sich die Pflänzchen dann im beheizten Gewächshaus anpflanzen. Wie alle Jung-Pflanzen benötigen sie viel Licht und noch mehr Wärme daher sollten sie in feuchtwarmer Erde wachsen. Dann gibt es ab dem Spätsommer reichlich frische Auberginen zu ernten.

Extra-Tipp: Vorsicht mit Auberginen – roh sind sie ungenießbar. Gut gebraten schmecken sie umso köstlicher!

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